Kraftwerk Meiental AG

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Offizieller Spatenstich für Kraftwerk Meiental

12. März 2026 von Redaktor

Die Bauarbeiten für das Kraftwerk Meiental laufen seit September 2025 und sind auf Kurs. Gestern wurde der offizielle Spatenstich für das 40-Millionen-Projekt gefeiert. Es handelt sich um das aktuell grösste von drei Wasserkraftprojekten in der Schweiz, die im Bau sind.

v.l.n.r.: Christian Gisler (Verwaltungsrat Kraftwerk Meiental AG), Wendelin Loretz (Verwaltungsrat Kraftwerk Meiental AG), Beat Baumann (Gemeindepräsident Wassen), Werner Jauch (Verwaltungsratspräsident Kraftwerk Meiental AG), Hermann Epp (Regierungsrat Kanton Uri), Kurt Schuler (Präsident Korporation Uri)

Der Mittwoch, 11. März 2026, war ein Freudentag für die Urner Wasserkraft. In Anwesenheit von Gästen aus Politik, öffentlicher Verwaltung und dem am Bau beteiligten Gewerbe feierte die Kraftwerk Meiental AG den offiziellen Spatenstich für das jüngste Urner Wasserkraftprojekt. Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Meiental AG und CEO von Hauptaktionär energieUri, betonte: «Der heutige Tag ist ein guter Tag für die lokale und erneuerbare Energieproduktion. Der Neubau des Kraftwerks Meiental ist das 15. Wasserkraftprojekt, das energieUri allein oder zusammen mit Partnern seit 2006 im Kanton Uri umsetzen kann.» Wie eindrücklich dies ist, unterstreicht die Tatsache, dass es schweizweit aktuell nur zwei weitere, kleinere Wasserkraftprojekte in der Umsetzung gibt.

Auch Regierungsrat und Baudirektor Hermann Epp zeigte sich sehr erfreut: «Das Kraftwerk Meiental zeigt, was möglich ist, wenn Kanton, Gemeinden, Korporationen und energieUri gemeinsam anpacken. Wir nutzen unsere heimische Wasserkraft, stärken die regionale Wertschöpfung und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung.» Hermann Epp unterstrich insbesondere die hohe Wertschöpfung der Wasserkraft für den Kanton Uri. Dazu trägt auch das Kraftwerk Meiental bei: Von den Gesamtinvestitionen von rund 40 Millionen Franken verbleiben rund 75 Prozent in Form von Aufträgen bei Unternehmen im Kanton Uri. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme folgen zusätzliche Steuereinnahmen für den Kanton und die Gemeinde Wassen, über eine halbe Million Franken jährlich an Wasserzinsen für den Kanton Uri sowie die Korporation Uri und zudem schaffen Betrieb und Unterhalt des Kraftwerks qualifizierte Arbeitsplätze in der Region. Auch das Meiental profitiert direkt vom Projekt: Dank des Neubaus werden die Zuleitungen ins Meiental verkabelt, wodurch die Versorgungssicherheit weiter erhöht wird. Zudem wird eine Glasfaserleitung bis zur Wasserversorgung gezogen, die von Dritten zugemietet werden kann. Beat Baumann, Gemeindepräsident von Wassen, sagte als Vertreter der lokalen Bevölkerung: «Das Kraftwerkprojekt im Meiental bei uns in der Gemeinde Wassen ist ein gutes Beispiel dafür, wie solche Projekte auch konkrete Wertschöpfung für die Bevölkerung vor Ort schaffen.»

Kurt Schuler, Präsident der Korporation Uri, sagte: «Ich freue mich, dass wir als Korporation Uri zusammen mit dem Kanton Uri, den Urner Gemeinden und energieUri Teil der Erfolgsgeschichte der Urner Wasserkraft sind. Das Kraftwerk Meiental ist ein weiteres Beispiel, das diese Erfolgsgeschichte unterstreicht.» Der Baustart ist bereits im vergangenen September erfolgt und die Bauarbeiten sind trotz anspruchsvoller Witterung auf Kurs. Aktuell laufen unter der Leitung unter der Gesamtleitung vom Urner Energiedienstleister energieUri die Arbeiten an der Druckleitung sowie an der neuen Kraftwerkszentrale. In dieser werden ab voraussichtlich Ende 2028 mit einer Leistung von 10 Megawatt jährlich 34 Gigawattstunden erneuerbarer Strom produziert. Dies entspricht dem Jahresbedarf von über 7500 Haushalten. An der Kraftwerk Meiental AG sind die energieUri AG, der Kanton Uri, die Korporation Uri und die Gemeinde Wassen beteiligt.

Die anwesenden Vertreter von der Kraftwerk Meiental AG, dem Kanton Uri, der Korporation Uri, der Gemeinde Wassen, der lokalen Bevölkerung sowie dem am Bau beteiligten Gewerbe.

Kategorie: Aktuell

Baustart für das neue Kraftwerk Meiental

29. Oktober 2025 von Redaktor

Im Meiental haben die Bauarbeiten für das neue Wasserkraftwerk begonnen. Es ist derzeit das einzige Wasserkraftwerk der Schweiz, das sich im Bau befindet.

Ende September begannen im Meiental die Bauarbeiten für das neue Wasserkraftwerk. Mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent gilt die Wasserkraft als die effizienteste Technologie unter den erneuerbaren Energien. Die Kraftwerk Meiental AG errichtet ein Kraftwerk mit einer Leistung von 10 Megawatt und einer jährlichen Stromproduktion von 34 Gigawattstunden, was umgerechnet den Jahresstrombedarf von über 7’500 Haushalten abdeckt. Zur Energiegewinnung wird die Meienreuss genutzt. Das Wasser wird auf 1’317 Metern über Meer gefasst und über eine 3’250 Meter lange Druckleitung zur neuen Kraftwerkszentrale in Fedenbrügg auf 1’100 Metern über Meer geleitet. Wenn alles nach Plan verläuft, soll die Inbetriebnahme Ende 2028 erfolgen. In der ersten Bauphase werden Arbeiten für die Druckleitung und die Kraftwerkszentrale ausgeführt.

An der Kraftwerk Meiental AG sind energieUri mit 65 Prozent, der Kanton Uri mit 23 Prozent, die Korporation Uri mit 7 Prozent und die Gemeinde Wassen mit 5 Prozent beteiligt. Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Meiental AG, sagt: «Das Projekt unterstreicht die hohe lokale Wertschöpfung der Wasserkraft für Uri. Bereits in der Bauphase wird das Wasserkraftwerk eine konkrete Wertschöpfung für die Region generieren.» Von den geplanten Gesamtinvestitionen von rund 40 Millionen Franken verbleibt ein sehr grosser Teil in Form von Aufträgen bei Unternehmen im Kanton Uri. «Aufträge, die in der aktuellen Zeit beim Gewerbe sehr willkommen sind», betont Werner Jauch. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme folgen zusätzliche Steuereinnahmen für den Kanton und die Gemeinde Wassen, über eine halbe Million Franken jährlich an Wasserzinsen für den Kanton Uri sowie die Korporation Uri, und nicht zuletzt schaffen der Betrieb und der Unterhalt des Kraftwerks dauerhafte Arbeitsplätze in der Region.

Kategorie: Aktuell

Bundesrat genehmigt Schutz- und Nutzungsplanung (SNP) vom Kraftwerk Meiental

20. Juni 2024 von Redaktor

Der geplante Standort der Kraftwerkszentrale.

Mit der Genehmigung des Bundesrates erreicht das Projekt einen weiteren Meilenstein. Als nächstes wird das Bauprojekt weiter vorangetrieben.

Am Mittwoch, 19. Juni 2024, hat der Bundesrat die eingereichte «Schutz- und Nutzungsplanung Meiental» genehmigt. Die SNP ermöglicht eine bessere Nutzung der Meienreuss zur CO2-freien und erneuerbaren Energieproduktion, ohne den Schutz von dort lebenden Tieren und Pflanzen zu gefährden. Das Kraftwerk Meiental nimmt mit diesem Entscheid aus Bundesbern eine weitere wichtige Hürde. Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Meiental AG, zeigt sich erfreut: «Der Bundesrat unterstreicht mit der Genehmigung der Schutz- und Nutzungsplanung die nationale Bedeutung und Wichtigkeit von unserem Kraftwerkprojekt», und Werner Jauch betont: «Damit bekräftigt der Bundesrat auch seine Absicht, das klare und schweizweite Volks-Ja zum Ausbau erneuerbarer und inländischer Energieproduktion von anfangs Juni nun mit konkreten Zubauprojekten rasch voranzutreiben.» Die Wasserkraft hat zudem von allen erneuerbaren Energien die höchste Anzahl Volllaststunden und ist damit energiewirtschaftlich besonders wertvoll für den Schweizer Energiemix.

Die Kraftwerk Meiental AG plant ein Wasserkraftwerk mit einer Leistung von 10 Megawatt und einer Jahresproduktion von 31 Gigawattstunden. Wenn alles nach Plan läuft, wird die Inbetriebnahme 2028 erfolgen. Aktuell steht die Ausarbeitung des Baugesuchs auf der Agenda. Das geplante Kraftwerksprojekt unterstreicht einmal mehr die hohe lokale Wertschöpfung der Wasserkraft für Uri: Bereits im Bau wird das Wasserkraftwerk eine beachtliche Wertschöpfung für die Region generieren. Werner Jauch dazu: «Von den geplanten Gesamtinvestitionen von rund 39 Millionen Franken bleibt ein grosser Teil in Form von Aufträgen für Unternehmen im Kanton Uri.» Nach erfolgreicher Inbetriebnahme folgen dann unter anderem zusätzliche Steuereinnahmen für den Kanton und die Gemeinde Wassen, über eine halbe Million Franken jährlich in Form von Wasserzinsen für den Kanton und die Korporation Uri, und nicht zuletzt schafft der Betrieb und Unterhalt des Kraftwerks auch Arbeitsplätze in der Region. An der Kraftwerk Meiental AG sind EWA-energieUri mit 70 Prozent, der Kanton Uri mit 23 Prozent und die Korporation Uri mit 7 Prozent beteiligt.

Bild: Der geplante Standort der Kraftwerkszentrale.

Kategorie: Aktuell

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